Wofür springst du morgens aus dem Bett?

Wofür springst du morgens aus dem Bett?

Wofür ich morgens aus dem Bett springe? Diese und andere Fragen muss ich euch heute auf Grund einer schönen Blog-Stöckchen-Aktion beantworten. Von der lieben Dani von Gluckeundso.de nehme ich das Stöckchen doch gerne an. Außerdem lernt man bei diesen Fragen immer wieder etwas über sich selbst. You live, you learn. 🙂

Wofür springst du morgens aus dem Bett?

Wofür? Natürlich für meine zwei Mädchen, wobei das momentan eher die Kleine (4) ist, wenn sie denn vor mir wach wird. Die Große (6) weckt mich selten. Meistens weckt mich aber meine volle Blase: Morgens muss ich immer dringend zur Toilette (das war vor den Schwangerschaften noch nicht so extrem), ansonsten würde ich wahrscheinlich liegen bleiben, denn ich bin absolut KEIN Morgen-Mensch. Vielleicht würde ich schneller aufstehen, wenn ein leckeres Frühstück auf mich warten würde. Hoffen wir mal, dass die richtige Person das hier ließt. 😀

Wie lautet deine Message, was möchtest du in der Welt verbreiten?

Puuuhhhh… also ich möchte definitiv nicht belehren. Vielleicht in etwa so: „Probiere öfters mal etwas Neues aus, mehr als schief gehen kann es nicht!“

Welche 3 Blogs liest Du am liebsten und wieso?

Irgendwie sind das keine speziellen, von denen ich jeden Artikel lese. Ich klicke und lese zu Themen, die mich gerade interessieren. Und ich habe gemerkt, dass ich eher die Blog-Artikel klicke und lese, die per Newsletter in meinem Posteingang landen, weil man auf den Social-Medien meistens so überschwemmt wird. Aber die drei Blogs, die ich unten verlinkt habe gehören auf jeden Fall dazu.

Was macht dich traurig?

Oftmals sind das persönliche Enttäuschungen, aber vor allem werde ich traurig, wenn ich von anderen tragischen Schicksalen höre oder zu lese. Das macht einen aber gleichzeitig auch dankbar, dass es einem selbst „so gut“ geht.

Es steht fest, die Welt wird nur noch wenige Wochen existieren. Was machst Du mit der übrigen Zeit?

Vielleicht würde ich versuchen, auf irgend so ein Rettungs-Raumschiff zu kommen und dann dabei „drauf gehen“ und nicht beim eigentlichen Weltuntergang. Irgendwie glaube ich nicht, dass ich auf das Ende warten würde, da ist mein Überlebensdrang zu stark. Wenn ich Krebs hätte, würde ich auch dagegen kämpfen und zwar wahrscheinlich mit Alternativ-Medizin. Also, vielleicht würde ich beim Weltuntergang noch nicht mal dahin rennen, wo die anderen hin laufen, sondern versuchen meine Familie und mich auf meine (auf unsere) Weise zu retten.

Wir leben in einem sehr offenem, freien und toleranten Land, was sollte sich dennoch zu 100% ändern in unserem Land?

Offen, frei, tolerant… hm ja im Vergleich zu anderen bestimmt. Was muss sich ändern? Es gibt immer etwas zu verbessern. Für mich persönlich? Oder für andere? Also ein Mindestlohn wäre mal nicht verkehrt. Arbeitnehmer müssen anständig bezahlt werden. Lohn-Dumping wo man hinsieht. Und faire Löhne auch für Unternehmens-Chefs! Das muss doch irgendwie geregelt werden können. Die einen schwimmen im Geld und andere müssen jeden Cent umdrehen. Gerechtigkeit ist schon immer ein wichtiges Thema für mich.

Welcher Mensch hat dich im letzten Jahr am meisten überrascht?

Meine große Tochter glaube ich. Einfach, weil sie plötzlich so viel konnte und zu einer richtigen kleinen Persönlichkeit herangereift ist. Ich dachte nicht, dass das so schnell geht. Sie ist toll. Sie zieht sich ihre Wackelzähne selbst heraus ohne zu weinen, kümmert sich um die kleine Schwester, ist so kreativ. Ein ganz tolles Kind.

Wenn du die Möglichkeit hättest, das Jahr noch mal zu leben, was würdest du anders machen?

Vielleicht lockerer sein 😀

Was wäre das wichtigste Versprechen, was du dir selber geben könntest?

Das Versprechen mich immer selbst zu lieben.

Was war das Peinlichste, was Dir je passiert ist?

Ich habe mir mal bei einem Schulausflug in die Hose gemacht. Ich glaube aber, dass der Bus keine Toilette hatte und der letzte Pinkel-Stop einfach zu lange her war. Und ich weiß nicht ob es überhaupt jemand gemerkt hat. Aber das war schon extrem unangenehm.

Was ist das einprägsamste Erlebnis in Bezug auf deinen Blog?

Ich habe letztes Jahr ganz spontan noch einen Platz beim Elternblogger Event bekommen, als Nachrückerin quasi. Da habe ich also morgens erst davon erfahren und konnte nachmittags spontan hinfahren. Mein Blog war noch ganz jung und ich kannte keine von den anderen Mama-BloggerInnen. Den Artikel dazu gibt es hier.

So funktioniert der Liebster-Award:
– Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat
– Nominiere weitere Blogger für den Liebster Award
– Verlinke den Blog in deinem Artikel
– Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen
– Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel
– Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel
– verlinke deinen Artikel zum Liebster Award hier in den Kommentaren

Ich reiche das Stöckchen mit neuen Fragen weiter an…

…die liebe Sabine von „Frau Sabienes“, der ich dadurch mal ein paar Fragen stellen kann, die ich ihr im Real-Life nicht stellen würde. 😉 Und der lieben Jessi von „feierSun“ – für ein bisschen Ablenkung und Besinnung. Außerdem der allerbesten Martina von „Jolina’s Welt“, die ich sehr bewundere und von der ich mir gerne eine Scheibe abschneiden würde. Ihr könnt das Stöckchen auch auf den Boden fallen lassen, da bin ich gar nicht böse. Hab euch trotzdem lieb!

Eure neuen Fragen:

  1. Bist du sauer, dass du jetzt diese Fragen beantworten musst?
  2. Was würdest du gerade viel lieber mit deiner Zeit anfangen, als diese Fragen zu beantworten?
  3. Wofür bist du nicht zu haben?
  4. Was war das Blödeste, das du dir je gekauft hast?
  5. Welches Tier wäre dein ideales Haustier?
  6. Hast du einen Tipp zum Geld-Sparen für uns?
  7. Vor was möchtest du andere warnen, weil du diesen Fehler schon gemacht hast?
  8. Wo bist du kulinarisch zu Hause?
  9. Wofür brichst du einen Streit vom Zaun?
  10. Was machst du, wenn du traurig bist?
  11. Vervollständige diesen Satz: Heute bin ich…. weil….

Bis bald

Ella Herzkindmama

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