Stress reduzieren durch Zyklus Bewusstsein – 5 Tipps um im Hormonchaos entspannter zu bleiben

Wenn du als Frau, Mama oder Teenagerin gerne Stress reduzieren möchtest, solltest du versuchen, deinen Zyklus in den Stressabbau miteinzuplanen. Diese Erkenntnis war für mich ein Gamechanger. Denn ich kann durch die Zyklus-Beobachtung meine Überforderung im Familienalltag besser verstehen und mir in kritischen Phasen mehr Me-Time gönnen. Willst du das auch? Dann lies unbedingt weiter.

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Um besser zu wissen, wann du in welcher Zyklusphase bist, hilft es dir den Zyklus zu tracken. Ich habe bereits in meinem Artikel „Zyklus verstehen und Wohlbefinden verbessern“ ausführlich dazu berichtet. Viele Frauen können auch ihren Eisprung spüren und haben dadurch einen gutem Anhaltspunkt. Aber auch ein Zyklus Tagebuch kann dir dabei helfen, deinen Zyklus besser zu verstehen und dir mehr Raum für Selbstfürsorge zu nehmen.

Es ist nämlich so, dass dein Körper hormonellbedingt in der zweiten Zyklushälfte die Energie herunter fährt (weil sie für zyklischen Vorgänge im Körper benötigt wird) und du so weniger Energie hast im Außen zu wirken, als es zum Beispiel in der erste Zyklushälfte der Fall ist. Wenn du aber weißt, wann du mehr Kraft hast, kannst du dir deine Energie besser einteilen und auch verständnisvoller mit dir selbst umgehen.

Falls dein Zyklus mal aus der Reihe tanzt und unregelmäßig ist, kannst du ihm sehr gut mit Mönchpfeffer auf die Sprünge helfen. Ich habe gerade eine Mönchspfeffer-Kur gemacht und die Kur hat bewirkt, dass meine Periode wieder regelmäßig kommt. Die Kapseln können auch bei Kinderwunsch, bei zu starken Blutungen oder Periodenschmerzen helfen.

Stress reduzieren im Einklang mit dem Zyklus

Zyklus-Entspannungs-Tipps:

  • Plane mehr Me-Time für dich ein vor und um deine Menstruation
  • Sprich mit deiner Familie darüber, in welcher Zyklusphase du bist und dass du vielleicht gerade weniger Energie hast oder müder bist als sonst
  • Versuche deinen Termin-Kalender in der zweiten Zyklushälfte vor deiner Periode etwas auszudünnen (du darfst hier öfter NEIN sagen)
  • Spüre in deinen Körper hinein, was er gerade braucht und gönn es dir ohne schlechtes Gewissen
  • Umarme dich dafür, dass dein Körper genau das macht, was er machen soll : Deine Weiblichkeit ist keine Bürde sondern eine wunderbare Kraft, die Leben erschaffen kann

Ich freue mich, wenn du mir für mehr Leichtigkeit in deinem Mama-Alltag folgst.

Alles Liebe, Ella

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