Beistellbett – Erfahrung + Verlosung*

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Es ist nun schon etwas her, aber das Beistellbett war neben dem Tragetuch für mich eine der besten Anschaffung für die Babyzeit. Natürlich kann das Co-Sleeping auch im größeren Familienbett oder im normalen Bett ohne Baby-Beistellbettchen praktiziert werden. Aber das Beistell-Bett vereint für mich (wie keine andere Lösung) die gegenseitige Nähe, mit der Sicherheit des Babys und einem besseren Schlaf der Eltern.

Beistellbett im Baby-Alltag

Es ist nicht nur viel besser für das Baby selbst, nachts bei den Eltern zu schlafen – auch für die Eltern ist es einfach praktischer. Besonders wenn das Baby gestillt wird. Aber es lässt sich auch alles für die Fläschchen-Zubereitung und das Wickeln abends neben das Bett stellen. So erspart man sich das mühselige nächtliche Aufstehen. Und Babys finden schneller wieder in den Schlaf zurück.

Bei mir war es so, dass es manchmal einfach gereicht hat, mein Baby zu berühren und zu streicheln, wenn es nachts wach wurde. Und immer wenn eins meiner Mädchen (*2011 und *2013) in der Nacht gestillt werden wollte, hab ich es (ohne aufstehen zu müssen) aus dem Beistell-Bettchen zu mir ins Bett rüber genommen. Oft sind sie dann auch an der Brust beim Stillen wieder eingeschlafen und ich habe sie nicht mehr zurück gelegt. Aber ich hatte durch das Bettchen dann immer noch einen Rausfall-Schutz.

Sicherheit und besserer Schlaf

Mit der Großen habe ich in Sachen Co-Sleeping einen Vergleich mit dem schmalen Krankenhaus-Bett. Da hat man dann zwar noch ein Gitter als Rausfallschutz am Bett, aber so richtig gut geschlafen habe ich so nicht: Denn ich bin nicht gerade schlank und ich hatte schon irgendwie Angst, dass mein Neugeborenes zu wenig Platz hat.

Die zweite Tochter habe ich ambulant entbunden. Und es ist gleich ein besseres Gefühl das Beistellbettchen zu Hause zu haben, wenn man heim kommt: Man schläft viel besser und es fällt auch viel leichter, zwischendurch aufzustehen, wenn man das Baby sicher im Beistellbett weiß.

Beistellbett nur kurz in Gebrauch?

Viele Beistellbettchen eignen sich auf Grund der Länge tatsächlich nur bis zum ca. 9. Lebensmonat. Aber man kann sie auch danach noch als Sitz-Bank im Kinderzimmer verwenden. Oder sie lassen sich wie die Babybay mit Hilfe von Umbau-Sets noch zu einem Hochstuhl, Laufstall, Maltisch, Kinderstuhl oder einem großen Babybett mit Schlumpf-Sprossen umrüsten.

Es ist also ein Möbelstück das mit wachsen kann oder auch in der Familie weitergegeben bzw. gebraucht verkauft werden kann. Für mich persönlich eine gute Investition, die ich nicht hätte missen wollen.

Beistellbett Babybay auch als Bank

Gewinne eine BabyBay Maxi

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Zusammen mit dem Onlineshop Dormando darf ich an euch eine BabyBay Maxi inkl. Öko-Matratze im Wert von € 231,90 verlosen. Diese „Babybucht“ hat die Maße 94 x 54 x 79 cm und ist somit 8 cm länger und 8 cm breiter als die klassische Babybay. Und auch die Babybay Maxi lässt sich als Kinderbank verwenden oder optional mit einem Umbau-Set in ein anderes Möbelstück verwandeln.

Das Gewinnspiel läuft auf meiner Facebook-Seite bis zum Sonntag den 13.11.2016. Dort findet ihr alle weiteren Details. Habt ihr selbst ein gewisses Platzbedürfnis für guten Schlaf, oder schlaft ihr auch auf 20 cm Matratze wie ein Murmeltier? Hinterlasst mir mal einen Kommentar 🙂

Bis bald, eure

Ella von Herzkindmama.de

*Anzeige: Dieser Artikel enthält eine Kooperation mit Dormando. Das Thema habe ich mir selbst ausgesucht, da ich gerne meine Beistellbett-Erfahrungen mit euch teilen wollte.

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