Zyklustracking und NFP mit trackle

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Mit dem „trackle“-System ist Zyklustracking nicht nur sicherer, sondern auch leichter geworden. Die klassische Variante der Zyklusbeobachtung mit Stift, Papier und Thermometer ist sehr zeitintensiv und das Messen unter der Zunge kann ungenau sein. Der „trackle“-Sensor ELSA misst die Körper-Kerntemperatur im Schlaf.

Ich stehe gerade am Beginn meiner Testphase mit „trackle“, aber durch den persönlichen Vergleich zu einem normalen Zyklus-Computer, kann ich schon jetzt sagen, dass das „trackle“-System für mich viel mehr Sinn macht. Ich werde gleich noch genauer auf meine Beweggründe dazu eingehen.

Mein „trackle“-Endbericht folgt dann in ca. drei Monaten. Zwischendurch wird es hier noch ein spannendes Interview mit der „trackle“-Gründerin geben, die uns Rede und Antwort zu ihrem innovativen Produk stehen wird. Der heutige Artikel soll eine kleine Einleitung in das Thema sein.

Zyklustracking mit Temperatur-Messen

Warum Frauen ihren Zyklus in Echtzeit auswerten möchten, hat verschiedene Gründe. Der Grund für mich ist momentan der bessere Einblick in meinen Zyklus. Viele Frauen nutzen die „symptothermale Methode“ für die hormonfreie Verhütung oder als Unterstützung bei einem Kinderwunsch.

Es gibt nur wenige Zyklustage, an denen eine Empfängnis möglich ist. Das Konzept ist auch unter dem Namen NFP = „natürliche Familienplanung“ bekannt und wurde mit „trackle“ auf den neusten Stand der Technik gebracht.

Die Körpertemperatur und weitere Symptome verändern sich stark im Laufe eines Menstruations-Zykluses. An Hand dieser Daten lässt sich mit einer hohen Genauigkeit ermitteln, wann Frau fruchtbar ist oder eben nicht. Im Verhütungs-Index ist die Symptothermale-Methode genauso sicher wie die Antibabypille, hat aber gleichzeitig keine Nebenwirkungen.

Zyklustracking über Nacht

Das Komfortable an „trackle“ ist, dass die Temperatur ganz einfach im Schlaf gemessen wird und nicht wie bei einem klassischen Zyklus-Computer morgens vor dem Aufstehen. Ich muss gestehen, dass dies mein größter Stolperstein mit dem vorherigen Zyklus-Computer war: Ich bin einfach kein Morgenmensch.

Wenn ich mich schon kurz nach dem Aufwachen daran erinnern muss, im Halbdunklen nach einem Thermometer zu suchen (und das aus dem Familienbett heraus, wo ich nie so genau weiß, wo ich liege) ist das für mich Stress pur. 😅

Bei mir ist der letzte und erste Gang vor und nach dem Schlafen, der Gang auf die Toilette. Und genau das ist der Ort, an dem mein „trackle“- Sensor steht und über Nacht eingesetzt wird – tausendmal angenehmer zu tragen als ein Tampon.

Der Sensor hat den schönen Namen „Elsa“, ist samtweich und erinnert zusammen mit der kronenförmigen Station wirklich ein wenig an die Frozen-Königin. Ja und ich freue mich wie eine Schneekönigin, weil ich nicht mehr darüber Nachdenken muss, noch vor dem Aufstehen meine Temperatur zu messen.

Und ich muss auch nicht mehr daran denken einen Zyklus-Computer an den Strom zu stecken: Elsa verbindet sich mit einem Gerät, dass ich sowieso immer bei mir habe: Mit meinem Smartphone. Und der Sensor muss auch nicht aufgeladen werden, denn die Batterie hält zwei Jahre lang. Also für die ganze Verwendungsdauer.

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