Familien-Matratze namens Emma *

Familien-Matratze Emma-Matratze

(Die Emma „Familien-Matratze“ wurden uns von Dormando für diesen Testbericht freundlicherweise zur Verfügung gestellt.) Mit kleinen Kindern ist Schlaf echter Luxus. Ausschlafen an Wochenenden ist bei jungen Eltern nur im Wechsel machbar. Wenn dann (wie bei uns) ein Eltern-Teil in Schichten arbeitet, wird das mit dem Ausschlafen noch viel seltener. Manchmal ziehen die Kinder nachts ins Eltern-Bett rüber. Oder wenn sie morgens kommen, lassen sie sich eventuell noch einmal zum Einschlafen oder zumindest zum Kuscheln überreden. Da rentiert sich die Anschaffung einer guten Familien-Matratze.

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Emma, eine Familien-Matratze?

Viele Hersteller bieten Matratzen in unterschiedlichen Härtegraden an. Aber wie ist das dann, wenn die Kinder mal im Eltern-Bett schlafen? Oder auch wenn eine Familie sich bewusst für das gemeinsame Schlafen im Familien-Bett entscheidet? Die Emma-Matratze ist punktelastisch und verteilt das Gewicht individuell auf die Auflagefläche. Für alle Gewichtsklassen bis 130 kg. Also ein „One-Fits-All“-Konzept. Das macht die Emma meiner Meinung nach zu einer richtigen Familien-Matratze.

Einfache Lieferung und Aufbau

Wir haben die Emma für unser 180 x 200 cm großes Bett bestellt. Die 180er Matratze besteht aus zwei 90er Kernen, welche mit einem großen Bezug verbunden werden. Dadurch fällt die Besucher-Ritze der Familien-Matratze nicht mehr so ins Gewicht. Und die Emma kann einfach vakuumiert in zwei praktischen Kartons mit Tragegriffen per DHL geliefert werden.

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Der Weg ins Schlafzimmer über die Treppe gestaltet sich dadurch um einiges leichter, als wenn man eine Matratze im Geschäft kauft und diese dann „so wie sie ist“ nach Hause transportieren muss. Ich habe auch ein kurzes Video davon gemacht, wie schnell sich die Emma-Matratze auf dem Bett entfaltet.

Familien-Matratze Emma 180 Aufbau

Der super weiche Bezug darf bei 60° in die Waschmaschine und ist somit auch für Allergiker geeignet. Die Reißverschlüsse sind sehr gut verarbeitet: Wir hatten damit keine Probleme beim Zusammenfügen der beiden Matratzen. Es ging alles wie geschmiert 🙂

Höhe & Gewicht

Erster Kommentar der 5-Jährigen zur neuen Matratze: „Die ist aber flauschig!“. Der Bezug fühlt sich wirklich toll an und man könnte auch direkt auf diesem schlafen. Es ist (trotz der Höhe von 25 cm) aber auch kein Problem ein normales Spannbett-Tuch zu verwenden, welches dann auch alle Seiten abdeckt. Zumindest ist das mit unseren Spannbettlaken machbar (Einheitsgröße für Betten von 180-200cm Breite). Kommt aber vielleicht auch auf den Stretch-Anteil an.

Die Emma-Matratze ist zwar recht schwer im Vergleich zu unseren alten Matratzen, aber am Bezug befinden sich unten am Boden je zwei Griff-Laschen: So kann man die Matratze gut anheben.

Familien-Matratze Emma ohne Härtegrad

Das Schlaf-Gefühl

Natürlich kommt es immer darauf an, welche Matratze man vorher hatte. Bei uns war das eine Federkern-Matratze, also relativ hart. Somit empfinde ich die Emma als sehr weich. Aber angenehm! Man sinkt gut ein, so dass die Wirbelsäule richtig abgestützt wird.

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Für mich war es erstmal eine kleine Umstellung: In den ersten Nächten sind mir die Arme etwas eingeschlafen, weil ich auf Grund des neuen Schlafgefühls meine Schlafpositon nicht so oft gewechselt habe, wie ich es davor im Schlaf getan habe. Das hat sich dann aber schnell gelegt und ich schlafe nun wie auf Wolke 7.

Daher finde ich es auch sehr sinnvoll, dass man bei der Emma 100 Nächte Probeschlafen darf und sogar 3-5 Wochen Probeschlafen soll: Der Körper muss sich erst an das neue Schlafverhalten gewöhnen.

Voteile der Emma-Matratze

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Besonders gefällt mir das Preisleistungs-Verhältnis: Die Emma ist eine sehr gute Matratze für den kleinen Geldbeutel in Verbindung mit einer Herstellergarantie von 10 Jahren. Außerdem kann man die Emma-Matratze auch direkt auf dem Boden als sogenanntes „Floor Bed“ verwenden und sich theoretisch Bettgestell und Lattenrost sparen. Die Emma wird in allen gängigen Größen produziert.

Die 100-tägige Geld-Zurück-Garantie, finde ich wie bereits erwähnt sehr sinnvoll. Aber ich weiß, dass sich einige, die das Lesen, Sorgen machen, eventuell eine Matratze zu bekommen, auf der schon jemand 3 Monate geschlafen hat. In den Emma FAQs bin ich aber fündig geworden, was mit den alten Matratzen passiert, die wieder abgeholt werden: Diese kommen natürlich nicht wieder in den Verkauf, sondern werden gereinigt und an eine karitative Einrichtung gespendet.

Mein Mann und ich schlafen wirklich sehr gut auf der Emma und werden sie deshalb auch nicht wieder hergeben. Und wenn unsere Kinder mit ins Bett huschen, ist die Emma eine fantastische Familien-Matratze.

Mein persönlicher Nachteil

Im Emma-TV-Spot sieht man eine Frau im Schneidersitz beim meditieren auf der Emma-Matratze sitzen, die meditiert. Das geht bei mir definitiv nicht: Zum Sitzen ist die Emma mir zu weich, da bekomme ich einen schiefen Rücken.

Das mag vielleicht an meinem Übergewicht liegen: Wer klein und leicht ist, kann bestimmt besser auf der Emma sitzen (oder meditierend schweben). Für mich ist das bisher der einzige Minus-Punkt. Aber grundsätzlich sind Matratzen ja zum „darauf schlafen“ gedacht. Der Emma-Werbe-Spot könnte da aber einen falschen Eindruck erwecken.

Ich hoffe ich habe nichts vergessen, wenn ihr Fragen zur Emma habt, hinterlasst mir einfach einen Kommentar.

Eure Ella

 

*Anzeige: Dieser Blog-Artikel ist eine Kooperation mit Dormando (der Bettzeit GmbH). Produk-Tests auf meinem Blog beinhalten immer und ausschließlich meine ehrliche Meinung.

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